Krisenvorsorge mit wenig Geld – Geht das überhaupt?

  • Till
  • 12 Minuten Lesezeit

Die eigene Krisenvorsorge kann ein kostspieliges Unterfangen sein. Spezielle Langzeitrationen, eine exzellente Outdoor-Ausrüstung, die passende Stromversorgung und vielleicht auch die ein oder andere Spielerei können den Geldbeutel ordentlich plündern. Vielen Menschen ist es dabei finanziell überhaupt nicht möglich, eine kostspielige Bevorratung und Ausrüstung vorzunehmen. Die Frage lautet also: Krisenvorsorge mit wenig Geld – geht das überhaupt?

Worauf sollte ich mich vorbereiten?

Bei der Krisenvorsorge denkt man bei der eigenen Vorsorge und Vorbereitung unweigerlich an verschiedene Krisenszenarien. Von einem langanhaltenden Stromausfall, einem lokalen Hochwasser und dem Dritten Weltkrieg bleibt nichts ungeplant. Dabei haben die unterschiedlichen Szenarien teilweise auch sehr unterschiedliche Vorsorgebedürfnisse, die eine allgemeine Planung grundsätzlich erschweren können.

Doch Hand aufs Herz – Manche Krisenszenarien sind wesentlich wahrscheinlicher als andere, und einige hat man bis zu ihrem Eintreffen auch nie bedacht.

Krisenvorsorge mit wenig Geld zu planen kann schwierig sein, wenn man sich auf alle nur erdenklichen Szenarien vorbereiten möchte. Aus diesem Grund solltest du dich auf die wahrscheinlichsten Katastrophenfälle vorbereiten. Wenn du zum Beispiel in einer Hochwassergegend lebst, dann sollte hier deine Priorität liegen. Auch ein Stromausfall, das Fehlen von Heizmöglichkeiten und die Entwertung des Geldes bis hin zur Zahlungsfähigkeit gelten derzeit als wahrscheinlicher.

Bevor du also mit der Krisenvorsorge loslegst, solltest du dir zwei bis drei der wahrscheinlichsten Krisenszenarien heraussuchen und dich zunächst auf diese fokussieren.

Diese Szenarien sind am wahrscheinlichsten

Wenn das Licht ausgeht, sollte man vorbereitet sein. Manche Krisenszenarien sind dabei wahrscheinlicher als andere.
  1. Hochwasser
    Selbst wenn du nicht in einem klassischen Hochwassergebiet lebst, solltest du dich auf dieses Szenario vorbereiten. Die Ereignisse im Ahrtal haben gezeigt, wie schlimm eine solche Katastrophe auch in den Gebieten sein kann, die nicht als typische Hochwasserregionen (Regionen mit jährlichen Hochwasserereignissen) gelten.
  2. Blackout
    Ein flächendeckender, langanhaltender Stromausfall gilt als immer wahrscheinlicher. Menschen wie Stefan von Outdoor Chiemgau warnen schon lange fachlich und sachlich vor einem Blackout. Und auch die Medien berichten seit Jahren zunehmend kritisch über die bestehende Infrastruktur.
  3. Armutsbetroffenheit
    Krisensituationen sind nicht immer global oder in einer gesellschaftlichen Gesamtheit vorhanden, sondern können auch sehr individuell sein. Das Risiko, von Armut und Obdachlosigkeit betroffen zu sein, ist vor allem bei der derzeit steigenden Inflation, den steigenden Mieten und steigenden Immobilienpreisen besonders hoch.
  4. Maßnahmen
    Wie schwerwiegend das Coronavirus ist, möchte ich in diesem Artikel nicht diskutieren. Klar ist aber, dass die politischen Maßnahmen viele Menschen stärker getroffen haben als das Coronavirus selbst. Ob wir auch in diesem Jahr Restriktionen wie Lockdowns zu erwarten haben, bleibt abzuwarten – unwahrscheinlich ist dieses Szenario bei den aktuellen medialen Debatten zumindest nicht. Auch hierauf solltest du dich vorbereiten.

Erstelle dir eine Checkliste

Wenn du bei der Krisenvorsorge mit wenig Geld auskommen musst oder möchtest, dann solltest du unbedingt mit diesem Punkt fortfahren. Eine eigens erarbeitete Checkliste über das, was du wirklich brauchst, verschafft dir nicht nur einen guten Überblick über die bevorstehenden Anschaffungen, sondern hilft dir auch dabei, ungewollte Impulskäufe zu vermeiden.

Vor allem bei der Krisenvorsorge passiert es mir immer wieder mal, dass ich mich von Werbung zu Käufen verleiten lassen, die ich überhaupt nicht benötige. Anders als bei vielen anderen alltäglichen, spontanen Anschaffungen kann das insbesondere bei der Krisenvorsorge schnell die finanziellen Ressourcen strapazieren.

Beim Erstellen deiner Checkliste kannst du deine eigenen Bedürfnisse zunächst in die 6 wichtigsten Punkte Wasser, Nahrungsmittel, Kochen, Gesundheit, Wärme und Energie aufteilen, ehe du zum Schluss zu den allgemeinen Ausrüstungsgegenständen übergehst.

Überlege zudem auch, ob du dich ausschließlich mit der stationären (daheim) oder der mobilen (Fluchtszenarien) Krisenvorsorge beschäftigen möchtest, oder ob beide Kriterien abgedeckt sein sollen. Grundsätzlich empfehle ich, bei der Krisenvorsorge einen Mittelweg zu wählen, der sowohl den stationären Aufenthalt als auch die potenzielle Flucht abdeckt.

Bevorrate für Tage, nicht für Wochen

Wenn du noch keine Vorräte besitzt, beginne damit zunächst für wenige Tage zu bevorraten statt in Monaten zu denken. Auch wenn einige Katastrophenfälle über mehrere Monate und Jahre anhalten könnten, muss bei der Krisenvorsorge mit wenig Geld zunächst einmal eine Basis geschaffen werden.

Plane vorerst einen Lebensmittelvorrat für 10 Tage für dich und deine Familienmitglieder und vergiss bei deiner Checkliste das Wasser nicht. Dieses solltest du in Wasch- und Trinkwasser aufteilen, damit sowohl der Durst als auch die Hygienebedürfnisse berücksichtigt werden.

Spar-Tipps

Welche Lebensmittel sollte ich bevorraten?

Beim Kauf von Lebensmitteln solltest du nicht nur auf den Preis achten, sondern auch die goldene Regel “Was dir schon jetzt nicht schmeckt, wird dir in Krisenzeiten erst recht nicht schmecken” im Hinterkopf behalten. Eine Notsituation lässt den Stresspegel in die Höhe steigen und senkt die eigene Toleranzschwelle mitunter empfindlich herab. Eine warme, schmackhafte Mahlzeit natürlich auch dem Hungergefühl, hilft dir aber auch dabei den psychischen Stress zu reduzieren.

Statt auf Fertiggerichte zu setzen, solltest du besser eine Basis aus unterschiedlichen Zutaten bevorraten. Eine Auswahl einzelner Komponenten ermöglicht es dir, leckere Gerichte zuzubereiten, während zu gleichermaßen auch ergiebiger mit deinen Vorräten planen kannst.

Nudeln und Reis sind besonders lange haltbar, günstig und sättigend, so dass sie in deinen Vorräten auf keinen Fall fehlen sollten. Größere Mengen sind hierbei oftmals wesentlich günstiger als die kleinen Packungen. Einen Sack mit 10kg Reis* bekommst du bereits ab rund 18,00 Euro im Online-Handel. Bei Discountern wie Kaufland sind solche Mengen mit etwas Glück sogar schon ab rund 10,00 Euro erhältlich.

Um die bevorrate Basis zu verfeinern, kannst du wahlweise einfache Zutaten wie Ketchup verwenden oder auch komplexere Beilagen nutzen. Mais, Möhren, Bohnen, Tomaten, Champignons und viele mehr können in Konserven oder Gläsern günstig in den Discountern erworben werden.

Damit du deinen Kalorienbedarf decken und den Sättigungseffekt erhöhen kannst, empfiehlt sich die Bevorratung von Speiseölen. Hierbei setze ich aufgrund der aktuellen Situation ausschließlich auf den Online-Handel. Dort ist zumindest das Sonnenblumenöl für moderate Preise (2,99 Euro / Liter)* erhältlich.

Bevorrate zudem Gewürze, um deine Gerichte nach Belieben zu verfeinern. Salz und Pfeffer können ein Gericht ungemein verbessern, aber auch Gewürzmischungen eignen sich zur Optimierung deiner Gerichte.

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Bedenke auch den kleinen Hunger. Brot und andere frische Lebensmittel lassen sich nur schlecht lagern, Dosenbrot und Dosenfleisch sind teurer. Stattdessen kannst du Studentenfutter, Thunfisch und vergleichbare Lebensmittel bevorraten, um die Zwischenmahlzeiten zu füllen und um über den Tag hinweg satt zu bleiben.

Günstige Wasserbevorratung

Bei der Wasserbevorratung solltest du zunächst zwischen Trink- und Brauchwasser unterscheiden:

Trinkwasser

Trinkwasser sollte grundsätzlich frisch und luftdicht verpackt bevorratet werden. Trinkwasserkanister gibt es in manchen Discountern schon für weniger als einen Euro zu erstehen und auch die klassischen Six-Packs von den Eigenmarken sind in der Regel erschwinglich.

Um dein Trinkwasser möglichst lange frisch zu halten, solltest du die Flaschen oder Kanister in blickdichten Müllbeuteln verstauen, um das Wasser vor den Einflüssen des UV-Lichts der Sonne zu schützen.

Brauchwasser

Bei der Bevorratung von Brauchwasser kannst du bedenkenlos Leitungswasser in Flaschen abfüllen. Eine Regentonne kann dir dabei helfen, kostenloses Brauchwasser zu sammeln und auch ein Zugang zum Grundwasser reicht vollkommen aus, um sich selbst und den Haushalt sauber zu halten.

Womit kann ich günstig kochen?

Um deine Lebensmittel aufwärmen und vollwertige Mahlzeiten kochen zu können, benötigst du die entsprechenden Mittel. Vor allem bei lokalen Stromausfällen oder bei Blackouts ist die Unabhängigkeit von infrastrukturellen Energiequellen besonders wichtig.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät bei der Bevorratung zur Verwendung von Gas, allerdings ist dieses derzeit nicht nur besonders teuer, sondern kann durch die Anschaffung eines geeigneten und qualitativen Kochers auch richtig kostenintensiv werden.

Statt auf Gas solltest du auf Brennspiritus* setzen. Brennspiritus ist lange haltbar und die Flaschen können platzsparend bevorratet werden. Zudem ist auch der Spiritusbrenner im Vergleich zu anderen Kochmöglichkeiten besonders günstig.

Einen sehr einfachen Spiritusbrenner kannst du aus zwei Dosen selbst herstellen und kommst somit auf Kosten von weniger als einem Euro. Bedenke hierbei allerdings, dass selbstgebaute Spiritusbrenner trotz der scheinbar einwandfreien Funktionalität nicht unbedingt sicher sind und die langfristige Verwendung gefahren mit sich bringen kann!

Ich empfehle dir die Verwendung des Lixada Spiritusbrenner*. Dieser funktioniert hervorragend, ist zuverlässig und im Vergleich zu anderen Produkten auch besonders günstig. Anders als beim schwedischen Armeekocher von Trangia bringt Lixada zusätzlich eine kostenlose Topfhalterung mit, die für solche Kocher zwingend erforderlich sind.

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Wie spare ich bei Hygieneartikeln?

Hygiene lässt einen nicht nur sauber sein, sondern auch sauber fühlen. Die eigene Komfortzone und die damit einhergehende psychische Verfassung spielen hierbei eine besonders wichtige Rolle. Achte bei der Bevorratung darauf, dass du ausreichend Brauchwasser zur Verfügung stehen hast, damit du dich auch in Notsituationen waschen und dir die Zähne putzen kannst. Neben dem Wasser sollten auch Seife oder Shampoo ebenso wenig fehlen wie Zahnpasta.

Mein Spar-Tipp: Statt teure Shampoos kannst du auch einfache Kernseife bevorraten. Kernseife ist lange haltbar und in Drogeriemärkten und im Online-Handel besonders günstig zu erstehen.

Wo bekomme ich günstige Ausrüstung?

Ausrüstung für die Krisenvorsorge und den Outdoor-Bereich ist oftmals alles andere als günstig. Wenn du die für dich geeigneten Produkte herausgesucht hast, warte mit dem Shoppingabenteuer und schaue zunächst bei eBay Kleinanzeigen oder auch in passenden Facebook-Gruppen nach gebrauchten Gegenständen. Diese sind oftmals wesentlich günstiger und haben nur selten Gebrauchsspuren.

Rucksäcke und Schlafsäcke werden häufig unbenutzt günstig von Sammlern verkauft. Zelte, Biwaksäcke und vergleichbare Produkte kannst du sehr günstig mit geringsten Gebrauchsspuren erstehen. Achte bei Amazon und anderen Online-Händlern zudem auf Angebotswochen. Auch wenn Outdoor-Ausrüstung nach meiner Erfahrung nur selten im Angebot erhältlich ist, lohnt sich ein Blick in jedem Fall.

Womit kann ich bei der Krisenvorsorge noch Geld sparen?

Nichts ist günstiger als zu lernen und ebenso günstig ist es, etwas mit seinen eigenen Händen und Fertigkeiten zu produzieren, zu ernten oder zu reparieren.

Das Wissen um die Herstellung, Ernte und Produktion ist mit der dazugehörigen Mentalität in den letzten Jahrzehnten zunehmend verlorengegangen, auch wenn der Trend zum Selbermachen langsam aber sicher wieder in unserer Gesellschaft ankommt.

Wenn du Geld sparen und deine Krisenvorsorge mit wenig Geld gestalten möchtest oder musst, dann hilft dir nichts mehr als dein Wissen und deine Fertigkeiten.

Lerne, Pflanzen zu bestimmen

Krisenvorsorge mit wenig Geld ist einfacher, wenn man Kräuterwissen besitzt.
Kamille am Wegesrand – Kannst du die echte von der unechten Kamille unterscheiden?

Das Wissen über Wildkräuter und andere Pflanzen ermöglicht dir ein solides Fundament bei der Krisenvorsorge mit wenig Geld. Durch das neu erworbene Wissen kannst dich in Notsituationen über einen gewissen Zeitraum hinweg problemlos ernähren, deine bestehenden Vorräte strecken und durch die Ernte vor der Krise Geld sparen.

Beginne beim Lernen zunächst mit den absoluten Basics, lerne Wildkräuter wie die Brennnessel kennen und steigere dich mit der Zeit.

Wenn du bei deiner Bestimmung sicher bist, solltest du die Pflanzen zubereiten und probieren, um ein Gefühl für die wilden Lebensmittel zu bekommen und um dich an ihren Geschmack zu gewöhnen. So lernst du nicht nur, was dir in der Krise schmeckt, sondern hast gleichermaßen auch einen Eindruck davon, was dich in Krisenzeiten erwarten könnte.

Kaum ein Cent ist in der Krisenvorsorge so gut investiert wie der, der in Lernmaterial über die Wildkräuterbestimmung fließt. Daher möchte ich dir dringend empfehlen, ein gutes Buch zu kaufen, eine zuverlässige Pflanzenbestimmungs-App (als Ergänzung) zu nutzen und mit Kräuterfreunden in Kontakt zu treten, die dir beim Bestimmen helfen können.

Meine Top-Empfehlung! Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden.

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Dörre deine Lebensmittel selbst

Das Dörren, also das Trocknen von Lebensmitteln, wird schon seit Jahrtausenden genutzt, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln drastisch zu verlängern. Dabei kann man dank moderner Dörrautomaten nicht nur kreativ werden, sondern auch die Anschaffung von Fertiggerichten komplett ersetzen. Das macht nicht nur Spaß, sondern spart auch unglaublich viel Geld.

Dörrautomaten sind zwar nicht günstig, doch schon nach wenigen selbst hergestellten Fertiggerichten rentieren, vor allem wenn du sie in Verbindung mit einem Vakuumiergerät verwendest.

Trockenfleisch- und Trockenobst sind die wohl prominentesten Beispiele für gedörrte Lebensmittel. Mit einer passenden Unterlage lassen sich aber auch selbst gekochte Gerichte wie Spaghetti Bolognese einfach und wortwörtlich über Nacht haltbar machen.

Das benötigst du zum Dörren:

  1. Ein Dörrautomat im mittleren Preissegment*
  2. Dörrfolien für Flüssigkeiten (z.B. Saucen)*

Um deine Lebensmittel langfristig lagern zu können, benötigst du zudem ein Vakuumiergerät mit passenden Folien*.

Wichtig: Verzichte beim Dörrprozess auf die Verwendung von Ölen und Fetten, um ein Verderben der getrockneten Lebensmittel zu verhindern!

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Baue deine Lebensmittel selbst an

Krisenvorsorge mit wenig Geld - Sparen, kann man vor allem mit dem Anbau eigener Lebensmittel.
Vom Salat bis hin zum Radieschen – Der Anbau von Lebensmitteln spart viel Geld

Selbst wenn du nur eine kleine Terrasse oder einen Balkon zur Verfügung stehen hast oder deine Lebensmittel lediglich in den eigenen vier Wänden anbauen kannst, lohnt sich der Anbau. Du kannst dich durch den Eigenanbau zwar vielleicht nicht autark ernähren und von Supermärkten abkoppeln, aber du sparst mit jeder Ernte bares Geld, hast tolle Erfolgserlebnisse und lernst viel über die Natur.

Auch hier hilft die Vernetzung mit Gartenfreunden und Permakultur-Enthusiasten ebenso wie die Anschaffung eines passenden Buchs, das dich optimal mit Wissen über den Anbau eigener Lebensmittel versorgt.

Besonders günstig wird die Anzucht eigener Pflanzen, wenn du dir das Sparpotenzial zu Nutze machst. Ein Grundwasseranschluss im Garten oder eine (kleine) Regentonne auf dem Balkon machen den Anbau eigener Lebensmittel noch günstiger. Anzuchttöpfe lassen sich oftmals kostenlos in Gartencentern ergattern und auch bei der Wahl der Töpfe gibt es große preisliche Unterschiede.

Übrigens: Wie du deine eigenen Lebensmittel zuhause anbaust, kannst du in meinem letzten Artikel nachlesen.

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